Liebe unter Frauen (FSK 18)

Ich bin noch immer völlig Hin und Weg von dieser wahnsinnigen Erfahrung. Kann kaum atmen, fühle mich wohlig warm, alles kribbelt in meinem Körper von der Kopfhaut bis zum kleinen Zeh. Valentina liegt neben mir und ich höre ihre tiefen und zufriedenen Atemzüge.

Noch nie zuvor in meinem Leben habe ich mit einer Frau geschlafen, gestern Abend oder besser gesagt heute Nacht hat sich das geändert. Seit Monaten bin ich nun mit ihr befreundet und ich könnte nicht sagen, dass sich das angebahnt hatte, aber eine wahnsinnig starke Anziehung zu ihr gab es da schon immer. Jedes Mal, wenn ich sie sehe, möchte ich sie anfassen. So als ob meine Hand magnetisch von ihr angezogen wird. Gestern Abend haben wir nach einer heißen Tanzsession in ihrem Studio noch beschlossen wegzugehen. Sie Stimmung war bereits da ausgelassen, fröhlich, und auch ein wenig prickelnd. Ob sie wohl meine Gedanken lesen konnte? Ob sie wohl gespürt hat, wie ich mir immerzu vorstellte sie innig zu küssen und ihre nackte Haut zu streicheln? Es ist immer dasselbe, wenn wir uns sehen. Nach ein paar Sätzen mit ihr fühle ich mich wie in einem weichen, warmen Kokon. Alles andere ist ausgeblendet. Es gibt nichts und niemanden mehr um uns herum. Auch wenn mich Menschen immer wieder ansprechen – sie bekommen eine kurze Antwort, doch dann bin völlig ausgelassen wieder bei meiner Liebsten. Mit meiner vollen Aufmerksamkeit. Der weiche Blick  ihrer strahlend blauen Augen fesselt mich, fixiert mich, hält mich fest. Sie lächelt, berührt meine Hand und hält sie fest.

Gestern gab es dann noch eine kleine Planänderung. Eigentlich wollte sie mich nach unserem dritten Glas Wein nach Hause fahren. Der Barkeeper kommt an unseren Tisch und meint: „Na, ihr Turteltäubchen.“ Man kann das Knistern zwischen uns förmlich hören. Mein Herz macht einen Sprung. Wir bezahlen und verlassen das Lokal, steigen in ihr Auto ein und sie fährt los. Fährt langsam. Was hat sie vor? Frage ich mich, lasse aber nicht zu, dass meine Frage die Spannung zwischen uns stört.

Auf einmal hält sie vor meiner Haustüre an – wie sind wir denn bitte hier her gekommen? Völlig elektrisiert habe ich gar nicht bemerkt, wie die Zeit verging. Kurz vor dem Abschied, legt sie ihre Hand auf meine. Lächelt ihr schelmisches Lächeln und fragt mich die Frage, auf die ich schon so lange gewartet habe. „Vielleicht klingt es komisch, aber ich muss dich das fragen. Fühlst du auch, was da für eine enorme Spannung zwischen uns ist oder bilde ich mir das ein?“ Mein herzt rast und ich nicke langsam mit dem Kopf. „Hast du Lust auszuprobieren, wohin uns das führt?“ Mein ganzer Körper pulsiert. Mein Herz, meine Brust, meine Muschi, alles sehnt sich nach ihr und ihrer Berührung. Es ist völlig egal, in was für einem Körper diese schöne Person steckt. Ob Frau oder Mann. Ich hatte noch niemals in meinem Leben so für eine Frau empfunden.

Naked girl on the bed

Ich streichel ihre Wange, ganz zaghaft und sanft. Langsam, und ohne ihr auf ihre Frage zu antworten, rücke ich näher an sie heran, schenke ihr einen tiefen Blick und fange an sie zu küssen. Sie schließt sie Augen und seufzt. Gibt es etwas Schöneres? frage ich mich in diesem Moment. Wir küssen uns zärtlich und zögernd, sie fühlt sich wie erwartet ganz weich an und mmmmh, sie schmeckt so gut. Unsere Küsse werden schneller und wilder, ich ziehe sie an mich heran und versuche Luft zu schnappen. Was für eine Anziehungskraft! „Lass uns rein gehen, okay?“ Frage ich und sie nickt nur unmerklich. Ich freue mich darauf ihren Körper zu erkunden.

Wenige Minuten später liegen wir zusammen in meinem Bett und streicheln uns, streicheln gegenseitig unsere nackte Haut. Wie komisch das ist, dass es keinen männlichen Part gibt, der das Liebesspiel führt. Alles ist frei und fühlt sich so unschuldig an. Valentina hat die zarteste Haut, die ich jemals gefühlt habe. Sie fühlt sich sehr wohl in ihrer Haut, das finde ich extrem sexy. Auf jede kleine Berührung von mir reagiert sie sofort und heftig. Das macht mich total an. Ich küsse ihren Körper und sie gibt sich mir völlig hin. Ein Wahnsinns-Gefühl! Auf einmal fühle ich, wie sich ein Mann fühlen muss, der eine stark erregte und sich hingebende Frau in den Armen hält. Meine heißen Küsse wandern zu ihren aufgestellten Brustwarzen, meine Zunge umkreist sie sanft. Valentina atmet bereits sehr tief. Meine Lippen wandern weiter nach unten, über ihren flachen Bauch, ihre zarte Haut bis zum schmalen Streifen auf ihrem Venushügel. Hier halte ich kurz inne. Ich freue mich so sehr darauf, gleich endlich das zu tun, was ich mir seit Monaten hunderte Male vorgestellt habe. Als ich mit meinen Lippen ihre Schamlippen streife und sie sanft anhauche, ist sie bereits kurz vor dem Orgasmus. Mit meiner Zungenspitze lecke ich sanft über ihre Schamlippen, liebkose sie mit den Lippen und kreise dann immer weiter hinein in sie, streife ihren Kitzler und sie stöhnt auf. Sie schmeckt so gut. Ich lecke sie sanft, dann wieder schnell und heftig, dringe mit den Fingern in sie ein und massiere ihren G-Punkt. Nach kurzer Zeit kommt sie so heftig. Sie zittert am ganzen Körper und ringt nach Luft.

Wow, was für eine Erfahrung. Nach einer kurzen Pause drehen wir das Spiel um. Inzwischen läuft anregende Musik im Hintergrund. Ihre Finger sind überall an meinem Körper, fühlen sich so zart an. Ich erzittere bei all ihren Berührungen. Ich bin schon gar nicht mehr da, habe mich diesem neuen und himmlischen Gefühl hingegeben, als sie anfängt meine Muschi ebenfalls zu liebkosen. Sie küsst, sie sterichelt, sie leckt und ich komme so schnell zu meinem Höhepunkt wie noch nie.

Wir liegen uns lächelnd in den Armen, ich umarme sie von hinten. Und so schlafen wir ein. Nach ein paar Stunden wache ich auf, lächelnd, ich spüre sofort ihre Anwesenheit. Es ist neu, es ist aufregend, und doch ist es so vertraut mit Valentina. Ich liebe sie. Sie ist meine Freundin und meine Geliebte. Wie soll ich das nur meinem Freund nun erklären?

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