Glückseligkeit, die Zweite

Ist Glückseligkeit ein Zustand? Wenn ja, ist dieser „normal“? Und wir weichen nur immer wieder davon ab?

Ist es nicht so, dass wir alle die gleichen Voraussetzungen haben? Wir werden alle mit dem gleichen Potenzial geboren und ob dieses erweckt und genutzt wird, entscheiden wir doch schließlich selbst. Natürlich spielen äußere Faktoren wie Eltern, Freunde, Lebensumstände, vor allem in der Kindheit eine große Rolle und beeinflussen unser Weltbild. Trotzdem können wir immer wieder zu dem zurück kommen was wir sind. Wer wir sind. Und das geht nur dann, wenn wir die Wahrheit bewusst in unser Leben ziehen und sie akzeptieren.

In Wahrheit geht es nämlich darum, den Zustand der GlückseliRed Skirtgkeit immer wieder anzustreben. Kommen wir vom Weg ab, lenken wir uns bewusst wieder zurück. Um den Bogen von der Spiritualität nun zurück in die physische Realität zu spannen: wir alle haben die gleichen Grundbedürfnisse. Wir sind Menschen und benötigen bestimmte Dinge um zu Überleben. Dazu gehören neben Essen, Trinken, Schlafen natürlich auch Gefühle wie Zugehörigkeit, Liebe und Akzeptanz.

Sind wir in der Lage all unsere Grundbedürfnisse genau in dem Maße wie wir es brauchen selbst zu erfüllen, sind wir vollkommen frei. Denn wir brauchen nichts mehr von außen. Keine Aufmerksamkeit, keine Liebe. Wir genügen uns selbst vollkommen und sind in diesem Zustand fähig, uns mit so vielen Menschen zu umgeben wie wir möchten. Und doch brauchen wir sie nicht. Nur in Freiheit können wir durchatmen und uns dem Leben hingeben.

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